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M
Manessische Handschrift: Alte Bezeichnung der Grossen
Heidelberger
Liederhandschrift.
Gehört zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Wappenkunst, wichtiges
heraldisches Quellenwerk. Die wahrscheinlich gegen Ende des 13. Jahrhunderts
entstandene Handschrift enthält Dichtungen von 140 Minnesängern, 137 farbige
Bilder und eine Federzeichnung. Auf 120 Blättern sind Wappen sowie zehn einzelne
Helmzierde dargestellt.
Metalle: Bezeichnung für das zu den heraldischen
Tinkturen gehörende Gold und Silber.
Stellvertretend für Gold kann bei den Wappenmalereien auch Gelb, für Silber
Weiss verwendet werden.
